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„In truly good writing no matter how many times you read it you do not know how it is done. That is because there is a mystery in all great writing and that mystery does not dis-sect out. It continues and it is always valid. Each time you re-read you see or learn something new.

Ernest Hemingway, 1952

boris-webBoris Hänßler, *1973 in Bühl, studierte Vergleichende Literaturwissenschaften in Bonn und Coimbra, Portugal. In den 1990ern arbeitete er neben dem Studium als freier Autor, Werbetexter und Webentwickler.

Ende der 1990er gründete er das Online-Magazin „a Vela“ mit Texten zur Kunst, Literatur und digitalen Kultur, später folgte der Technikblog „Robotergesetze“.

Seit 2006 ist er hauptberuflich als Technikjournalist tätig. Anfang 2013 wurde sein Text „Vertrau mir“ (brand eins) über soziale Robotik für den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus nominiert.

Der Artikel „Ich denke, also steuere ich“ (Süddeutsche Zeitung) über Gehirn-Maschinen-Interfaces kam in die engere Auswahl für den PUNKT-Preis für Technikjournalismus 2014, verliehen von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Im Mai 2016 erschien das Buch „Als wir zum Surfen noch ans Meer gefahren sind. Unser Leben vor dem Internet“ bei Kiepenheuer & Witsch. Es beschreibt in humorvollen Erzählungen, wie sich der Alltag durch das Internet verändert hat.

Boris Hänßler lebt mit seiner Lebensgefährtin und den gemeinsamen vier Kindern in Bonn. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und seit Januar 2014 im Advisory Board des EU-Projekts BNCI Horizon 2020 – The Future of Brain/Neural Computer Interaction.

Foto: Melanie Grande